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Interview mit Roland Baader

Interview mit Roland Baader aus der Reihe »Streiflichter des Lebens«.

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Archiv Schlagworte: Political Correctness

Breivik und die Propaganda – Eine Gegenanalyse bei Freie Wähler Frankfurt

Joseph Goebbels

Meister der Propaganda

Liest man die gängige Presse von FAZ über ZEIT bis taz, so fühlt man sich des öfteren eines verbotenen Gedankens ertappt. Es dauert, bis man dahinter steigt woher diese Umstände rühren; doch das ist ein anderes Thema.

Insbesondere bei heiklen Themen wie dem Massaker des Breivik, sollen, bei »falscher« Meinung, sowas wie Schuldgefühle projiziert werden – wenn man es unreflektiert auf sich wirken lässt. Da es dank Internet glücklicherweise alternatve Meinungs- und Informationsquellen gibt, steht einer pluralistischeren Meinungsbildung nun nichts mehr im Wege und so gab es neben den Einheitsdenkformeln auch viele lesenswerte Kommentare und Analysen freier Autoren zu diesem Thema. Nichts davon aber erscheint mir tiefgründiger als der Aufsatz von Andreas Kämmerer, eine hintergründige Analyse welche den effektivsten Propagandafeldzug seit Goebbels, die Politische Korrektheit nämlich, in ihrem Kern entlarvt.

Der Artikel erschien am 5. August 2011 auf der Webseite der Freie Wähler Frankfurt:

Der lange Arm des Teufels – oder das Unerklärbare erklären

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20. Juli 2011 – Freiheit mit von Stauffenberg

Wolken

Freiheit | Kurt Bouda / pixelio.de

Zur Erinnerung. Heute ist der 20. Juli. Symbol des Widerstandes gegen Nazideutschland. FAZ, Die Welt und andere berichten. Die Welt fragt gar, ob bei dem geglückten Attentat von ’44 nicht gar die Russen bis zum Rhein vorgedrungen wären. Das hört sich zwar unschön an, und man könnte den Verdacht schöpfen, die positive Kraft des Anschlags wird damit negiert. Doch auch unangenehme Fragen müssen gestellt werden. Erwatungsgemäß findet die linke Presse keine Worte zum 20. Juli. tagesschau.de, DIE ZEIT, taz, nichts. Schließlich kam der Anschlag nicht von links, sondern vom konservativen Generalstab. Das darf ja auch nicht sein.

Den 20. Juli hat sich auch Deutschlands neue Partei DIE FREIHEIT als Symboltag ausgesucht, um eine »Geldbombe«, ganz nach Obamas Vorbild, zu lancieren. DIE FREIHEIT, die noch immer unter dem Stigamtisierungsmantel des »Rechtspopulismus« diffamiert wird, soll so von ihren Kritikern im Keim erstickt werden. Tabuisierung statt Diskurs. Sie ist dennoch ein neuer Wind in Deutschlands Parteilandschaft, auf den viele gewartet haben. Endlich werden wichtige Themen der Bürger angesprochen, ohne dass man sie entweder im Sande verlaufen lässt, oder noch schlimmer, der Propaganda des rechten Randes überlässt.

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»Belegschaftseigentum«: Oskar Lafontaines Polemik

Schwarze Schafe

Schwarze Schafe

Es ist an der Zeit, mich mal wieder um eine meiner anderen »populistischen« Seiten zu kümmern. Gerne hole ich dazu einen in der Mainstreampresse so titulierten »Populisten« bzw. »Linkspopulisten« aus dem Köcher namens Oskar Lafontaine. Über das Weblog Spiegelfechter bin ich auf einen Artikel im Tagesspiegel gestoßen. Lafontaine, offensichtlich wieder bester Gesundheit, schreibt dort einen Aufsatz zum Thema »Sozialisten sind die wahren Liberalen«.

Bei dem Wort »Sozialismus« zucke ich zwar unwillkürlich zusammen, aber dennoch zeigt sich in diesem Aufsatz mal wieder, dass Lafontaine mit Beständigkeit einer der wenigen ist, die am System des Wirtschaftsfeudalismus rütteln. Die Argumente sind einleuchtend und schreien zum Himmel. An Hand der aktuellen Situation der FDP beschreibt Lafontaine die ursprüngliche Idee des Liberalismus und beleuchtet diesen im Bezug zu den Menschen am wirtschaftlich unteren Ende der Systemstufe. Ich bin zwar nicht mit allem d’accord, – zum programmhaften Pazifismus habe ich eine andere Meinung – doch ist es wohltuend mit welcher Stringens und Direktheit Lafontaine dem System die Rechnung macht.

In der Person Lafontaine zeigt sich ebenso exemplarisch wie unsere Gesellschaft von Politik und Einheitspresse gehirngewaschen wird. Personen die nicht ins Dogma des Political Correctness passen werden stigmatisiert und mit der Etikette des Populismuses versehen. Ich habe offenkundig ein Fable für solch schwarzen Schafe. Seien mit der linken oder rechten Ecke abgestempelt, heißen sie Oskar Lafontaine oder Oskar Freysinger. Da bin ich ganz Freigeist.

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Schweizer Nationalrat Oskar Freysinger – Interview

Das bin ich. Ich habe sowas wie mein Alter-Ego entdeckt. Wäre ich sprachlich/rhetorisch auf der gleichen Höhe, ich täte wohl ebenso agieren. Eine Art Zappa der Politik. Bricht mit allen Klischees. In diesem Fall auch mit dem Klischee des politischen Lagers. Alles wird in Frage gestellt. Der gesunde Menschenverstand entscheidet, nicht das Dogma. Viele verstehen es einfach nicht, machen ihre Schublade auf und die heißt in diesem Falle: Rechtspopulismus. Ebenso ist Freysinger auch bei Wikipedia aufgeführt. Weil: islamkritisch = ausländerfeindlich = rassistisch = Nazi. So einfach ist das mit dem Schubladendenken. Dabei ist Freysinger ebensoweit von der braunen Brühe entfernt wie diejenigen die vorgeben, faschistoide Ideologien bekämpfen zu wollen, aber gleichzeitig übersehen, dass sie ebensolches (den Islam) unterstützen. Ein interessantes Paradoxon aus dem Interview sei schon mal vorweggenommen. Freysinger sinngemäß:

Ich kämpfe jetzt für diese Leute (Emanzen, Homos, etc.), welche vom Islam im Grunde als erstes bedroht werden, mir aber jetzt das ganze Jahr über die Leviten lesen.

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Islamkritik: Heidi, die »mutige Deutsche«

[Video gelöscht]

Nie wieder Faschismus! Wacht auf! Wehret den Anfängen!

Den Islam beäuge ich nicht erst seit den Anschlägen auf New York mit Argwohn. Seit jeher hielt ich ihn für totalitär, menschenverachtend und gefährlich. Dieses Bild wurde im Laufe der Debatte eher gestärkt denn gemildert.

Um längst auf die Barrikaden zu gehen, gab es mehr als genug Sprengstoff in den letzten Jahren: 9/11, die zerstörten Buddha-Statuen, Enthauptungen vor laufender Videokamera, der islamische Mob als Reaktion auf die Mohammed-Karikaturen, »Ehrenmorde« in Deutschland und all die unzähligem Terroranschläge auf der ganzen Welt – und das täglich. Während ich diese Zeilen schreibe, kommt die Meldung über den neuesten Terroranschlag aus der marokkanischen Stadt Marrakesch rein. Mindestens 18 16 Todesopfer. Dennoch wurde ich selten aktiv, auch in diesem Blog war ich eher zurückhaltend. Das möchte ich ändern. Den Anfang soll jene »mutige Deutsche« machen, welche vor ein paar Tagen ungewollt zum Youtube-Star avancierte.

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Schweizer verbieten Minarette

Minaretten

Minaretten

Nachdem meine letzten Artikel der Schweiz gegenüber weniger freundlich gesinnt waren, so muss ich den Schweizern heute einmal meinen Respekt zollen. Via Volkentscheid haben sich die Schweizer bei einer ungewöhnlich hohen Wahlbeteiligung mit deutlicher Mehrheit für ein Verbot von muslimischen Statussymbolen, den Minaretten, in der Schweiz ausgesprochen. Hut ab!

Davon abgesehen, dass Religion nach meinem Verständnis eher schädlich als nützlich ist, bin ich der Meinung, dass überall Religionsfreiheit, sofern mit neuzeitlich humanen Wertbildern vereinbar, herrschen sollte. Darin bin ich ganz Preuße. Die Religion, so lange sie die Staatsraison in Ruhe lässt, ist mir schlimmstenfalls egal. Dennoch heiße ich die Entscheidung der Schweizer aus politischen Gründen für richtig und vor allem für mutig.

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