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Interview mit Roland Baader

Interview mit Roland Baader aus der Reihe »Streiflichter des Lebens«.

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Wie man sich gegen die »Gerichtsvollzieher« von ARD/ZDF wehrt

Der Staatsfunk zieht derzeit alle Register, wenn es um die Durchsetzung seiner Zwangsgebühren geht. Folgende Drohungen sind dabei an der Tagesordnung: Saftige Strafgebühren, Gehaltspfändungen, Ausgangssperre, Mieteinzug und nicht zuletzt: Haftbefehl und Freiheitsstrafe. Circa 60.000 Anträge pro Monat werden dabei von den GEZ-Schergen an die zuständigen Behörden ersucht. Das dürften mehr sein, als der Rotfunk so manches Mal Zuschauer generiert – sieht man einmal von der täglich um 20:00 stattfindenden Propagandasendung der »Aktuellen Kamera« ab, welche leider immer noch Millionen Zuschauer hinterm Ofen hervorholt.

Ein interessantes Video zeigt, wie man sich mit ein wenig Zivilcourage und Rechtsverständnis zur Wehr setzen kann, wenn der angebliche Vollstreckungsbeamte auf der Fußmatte steht.

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Gender-Irrsinn und Neusprech treiben humoreske Stilblüten

Steuergeldfinanzierte Blockwarte überall. (pixelio.de)

Steuergeldfinanzierte Blockwarte überall. (Manfred Kasaris / pixelio.de)

Seit ein paar Tagen geht ein politisch korrekter Text einer Gender-Sekte um. Sie nennt sich »FACHSCHAFTSINITIATIVE GENDER STUDIES« und jener Text, datiert auf den 13. September 2015, hat es mittlerweile sogar in die Systempresse (Die Welt) geschafft. Seit ich den Text zuerst von einem Freund bekommen habe, war ich nicht in der Lage, ihn konzetriert zuende zu lesen; geschweige denn ihn gänzlich zu verstehen. Ich wusste auch nicht, ob ich lachen oder doch besser Angst haben sollte bezüglich dessen, was uns alles noch bevorstehen könnte. Er erinnerte mich sehr an die Sprache der RAF; nur stand diese damals noch auf der Gegenseite der Staatsmacht. Der Text toppt selbst das Neusprech von »1984« & Co. um Längen und wäre es tatsächlich nicht so ernst, könnte man noch darüber lachen. Meine erste Idee war, ihn Akif Pirincci zu schicken, denn vielleicht hätte er ja die richtigen Worte dazu gefunden – aber Mangels gültiger E-Mail-Adresse wurde daraus nichs. (Insgeheim hoffe ich ja noch auf einen Kommentar des kleinen Akifs). Da ich selbst außer Stande bin diese Verwerfungen angemessen zu kommentieren, schließe mit einen lakonischen Kommentar eines Lesers da draußen im Lande:

Das muß neben vielen anderen Dokumenten erdbeben- und atombombensicher verwahrt werden, auf daß künftige Historiker die Quellen einsehen, mit deren Hilfe sie erklären können, warum unsere Zivilisation damals untergegangen ist.

Lesen sie selbst. Heil Gender!

STATEMENT ZUM AUSSCHLUSS VON R.

13. SEPTEMBER 2015 | FSIGENDERSTUDIESHU

Liebe Student*innen der Gender Studies, liebe Interessierte,

Anfang Juli 2015 sah sich die weiß und mehrheitlich cis*-positionierte Fachschaft Gender Studies (FSI) dazu gezwungen, eine weiß und trans*-positionierte Person (R.) auszuschließen. Im Rahmen seiner_ihrer Fachschaftsarbeit kam es zu massiven rassistischen Äußerungen und Handlungen durch R. Dass erstmalig so ein drastischer Schritt, ein Ausschluss, nötig ist, möchten wir an dieser Stelle begründen und unsere Entscheidung öffentlich darlegen. Denn Rassismus ist keine Privatangelegenheit!

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George Grosz über die Weimarer Republik

»Alle wurden gehaßt: die Juden, die Kapitalisten, die Junker, die Kommunisten, das Militär, die Hausbesitzer, die Arbeiter, die Arbeitslosen, die Schwarze Reichswehr, die Kontrollkommissionen, die Politiker, die Warenhäuser und nochmals die Juden. Es war eine Orgie der Verhetzung, und die Republik war schwach, kaum wahrnehmbar. Das mußte mit einem furchtbaren Krach enden. ... Es war eine völlig negative Welt, mit buntem Schaum obenauf, den viele für das wahre, glückliche Deutschland vor dem Anbruch der neuen Barbarei hielten.«

George Grosz
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»Institut für klassischen Liberalismus« nimmt seine Arbeit auf

logoInstitutSeit etwa einer Woche gibt es eine neue Stimme der einzigen und echten, nämlich der nicht-regulierten Freiheit in Gestalt eines Institutes unter dem Namen »Institut für klassischen Liberalismus«. Das Wort »klassisch« betont somit den unverfälschten und (noch) nicht sozialdemokratisierten Liberalismus, welchen man ansonsten nur noch in homöopathischen Dosen auf dieser Welt findet.

Das Institut für klassischen Liberalismus ist die Stimme für individuelle Freiheit in Deutschland und eine Institution für gesellschaftspolitische Themen.

So das Institut in seinen eigenen Worten. Das Institut steht unter Vorsitz der agilen Libertären Susanne Kablitz. Ich wünsche ihr selbst und dem Institut viel Erfolg und einen langen, geduldigen Atem im Dagegenhalten für Freiheit und Aufklärung jenseits des Mainstreams und seiner Eliten; des Weiteren eine größere und ehrlichere Reichweite als jedwede (Partei-)Politik dazu im Stande wäre.

Das Leitbild des Institutes:

Freiheit verstehen

Freiheit! – ein Wort wie ein Donnerhall. Seit tausenden von Jahren streben die Menschen nach Freiheit. Dieses heißt im Umkehrschluss, dass die Freiheit immer wieder unterdrückt wurde oder, aus welchen Gründen auch immer, verloren ging.

Was bedeutet aber Freiheit? Hinter dem Leitziel des Liberalismus, der Freiheit des Individuums gegenüber Gewalt und Willkür, steht das Prinzip der Selbstbestimmung, der Eigenverantwortung und der Gleichheit vor dem Recht. Freiheit bedeutet ganz einfach:

Jeder Mensch kann alles tun, solange er das Leben, die Freiheit und das Eigentum eines anderen Menschen uneingeschränkt achtet.

Dieser Grundsatz gilt nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für eine Gemeinschaft, die durch den freiwilligen Zusammenschluss Einzelner entstanden ist. Auch das Handeln jedweder gemeinschaftlicher Institution, also auch das eines Staates, darf das Leben, die Freiheit und das Eigentum nicht einschränken. Ein freiwilliger Zusammenschluss legitimiert somit kein Machtpotential „Wenige gegen Viele“, also Entscheidungen, die das Leben bedrohen, die Freiheit einschränken oder in Eigentumsrechte eingreifen. Hiervon ausgenommen ist lediglich die Bestrafung derer, die gegen den Freiheitsgrundsatz verstoßen.

Adresse: Institut für klassischen Liberalismus

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Unwort des Jahres 2014: »Lügenpresse«

»Lügenpresse« von der Gegenseite

»Lügenpresse« von der Gegenseite anno ’68

Wenn Geldfälscher die Meinungshoheit übernehmen, werden sie zunächst versuchen alle Geldscheinprüfer zu diffamieren. Gelangen sie an die Macht, werden sie alles verbieten, was ihren Schwindel aufdecken könnte. Zwar sind die Staaten mit ihren Zentralbanken mittlerweile ganz »legale« und »offizielle« Geldfälscher, aber das wissen bloß die wenigsten. Weitaus mehr Menschen wissen oder ahnen bereits um den geistig-moralischen Zustand unserer Medien. »Lügenpresse« so heißt das neue geflügelte Wort, welches insbesondere durch die PEGIDA-Bewegung an Aufschwung gewonnen hat. Weitere Begriffe die diesen Zustand beschreiben sind seit ein paar Jahren im Umlauf: Systemmedien, Gesinnungspresse, Hofberichterstattung, Mediendiktatur, Massenbeinflussungs-Medien, Medienkartell, Staatsfunk, usw.

Dem soll nun nun Einhalt geboten werden und das Imperium schlägt zurück wo es nur kann. Denn was macht der Hund, der sich getroffen fühlt? Er bellt! Und so wurde zum neuen »Unwort des Jahres« nun das Buzzword »Lügenpresse« auserkoren.

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PEGIDA Logo

PEGIDA Logo

Radikalismen gleichbehandeln

Ungeachtet wie man auch zur PEGIDA-Bewegung stehen mag, sie bringt eine fast unbeachtete »Nebensächlichkeit« mit, welche auf einfache Weise ins Schwarze trifft: nämlich in ihrem Logo. Dort, in Anlehnung an den sonst von den Linken stark strapazierten Mülleimer mit Hakenkreuz, gesellen sich in der pegidaesquen Variante noch ein paar andere Blutsverwandte hinzu: Neben dem Hakenkreuz findet man nämlich auch die Kommunistenflagge, die Fahne des Islamischen Staates, und nicht zuletzt: Das Logo der Antifa.

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Sag’s mit Gaddafi

»Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet Ihr Verwirrung stiften, al-Qaida in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen: Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa schwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten. Al-Qaida wird sich in Nordafrika einrichten, während Mullah Omar den Kampf um Afghanistan und Pakistan übernimmt. Al-Qaida wird an eurer Türschwelle stehen. In Tunesien und Ägypten ist ein politisches Vakuum entstanden. Die Islamisten können heute von dort aus bei euch eindringen. Der Heilige Krieg wird auf eure unmittelbare Nachbarschaft am Mittelmeer übergreifen. Die Anarchie wird sich von Pakistan und Afghanistan bis nach Nordafrika ausdehnen.«

Muammar al-Gaddafi
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