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Interview mit Roland Baader

Interview mit Roland Baader aus der Reihe »Streiflichter des Lebens«.

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Archiv Schlagworte: Rassismus

Gute und böse Einwanderer

»Stammten all jene Einwanderer dieser Tage nicht aus Afrika, ja wären gar weißer Hautfarbe, würde der politische Diskurs zu diesem Thema ganz anders geführt werden.«

Der Kritisator
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Gender-Irrsinn und Neusprech treiben humoreske Stilblüten

Steuergeldfinanzierte Blockwarte überall. (pixelio.de)

Steuergeldfinanzierte Blockwarte überall. (Manfred Kasaris / pixelio.de)

Seit ein paar Tagen geht ein politisch korrekter Text einer Gender-Sekte um. Sie nennt sich »FACHSCHAFTSINITIATIVE GENDER STUDIES« und jener Text, datiert auf den 13. September 2015, hat es mittlerweile sogar in die Systempresse (Die Welt) geschafft. Seit ich den Text zuerst von einem Freund bekommen habe, war ich nicht in der Lage, ihn konzetriert zuende zu lesen; geschweige denn ihn gänzlich zu verstehen. Ich wusste auch nicht, ob ich lachen oder doch besser Angst haben sollte bezüglich dessen, was uns alles noch bevorstehen könnte. Er erinnerte mich sehr an die Sprache der RAF; nur stand diese damals noch auf der Gegenseite der Staatsmacht. Der Text toppt selbst das Neusprech von »1984« & Co. um Längen und wäre es tatsächlich nicht so ernst, könnte man noch darüber lachen. Meine erste Idee war, ihn Akif Pirincci zu schicken, denn vielleicht hätte er ja die richtigen Worte dazu gefunden – aber Mangels gültiger E-Mail-Adresse wurde daraus nichs. (Insgeheim hoffe ich ja noch auf einen Kommentar des kleinen Akifs). Da ich selbst außer Stande bin diese Verwerfungen angemessen zu kommentieren, schließe mit einen lakonischen Kommentar eines Lesers da draußen im Lande:

Das muß neben vielen anderen Dokumenten erdbeben- und atombombensicher verwahrt werden, auf daß künftige Historiker die Quellen einsehen, mit deren Hilfe sie erklären können, warum unsere Zivilisation damals untergegangen ist.

Lesen sie selbst. Heil Gender!

STATEMENT ZUM AUSSCHLUSS VON R.

13. SEPTEMBER 2015 | FSIGENDERSTUDIESHU

Liebe Student*innen der Gender Studies, liebe Interessierte,

Anfang Juli 2015 sah sich die weiß und mehrheitlich cis*-positionierte Fachschaft Gender Studies (FSI) dazu gezwungen, eine weiß und trans*-positionierte Person (R.) auszuschließen. Im Rahmen seiner_ihrer Fachschaftsarbeit kam es zu massiven rassistischen Äußerungen und Handlungen durch R. Dass erstmalig so ein drastischer Schritt, ein Ausschluss, nötig ist, möchten wir an dieser Stelle begründen und unsere Entscheidung öffentlich darlegen. Denn Rassismus ist keine Privatangelegenheit!

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Rassismus oder Autorassismus?

Mahnwache Lichtenberg

Mahnwache Lichtenberg

In letzter Zeit häufen sich gewalttätige Übergriffe von Migranten auf Deutsche, oft mit den Worten »Dreckiger Deutscher«, »Fick Deine Mutter«, »Schweinefleischfresser«, »Deutsche Kartoffel« oder anderen Netiquetten gespickt. Je nach Herkunft des Agitators, ganz normaler Rassismus möchte man schlusssfolgern. Doch, um der Sache vorauszueilen, wird von den führenden Adepten des zukünftigen Sonnenstaates zwecks Umerziehung der Gesellschaft, beflissen die Frage in den Raum gestellt, ob Nichtdeutsche überhaupt rassistisch gegenüber Deutschen sein können. Aha!

Wie sich immer wieder in unserem Massenmedien zeigt, sind Berichte oder Artikel, welche diese oder andere Tatsachen negieren und gar ins Umgekehrte drehen, leider an der Tagesordnung. Je nach Bedarf und politischer Gesinnung. Schließlich hat man immer noch was reinzuwaschen. Nicht mehr ganz aktuell, möchte ich einen Artikel des Tagesspiegels vom 04.07.2011 exemplarisch vorführen. Ein trauriges Beispiel ideologischer Verblendung. In besagtem Artikel sublimiert sich schlechterdings die Gesinnungsrhetorik einer TatsachenverdreherIn namens Andrea Dernbach. Ihr Geschwurbel ist offen durchschaubar, unredlich ist es ohnehin. In gewissen Staatsformen hatte man ein Wort dafür: Propaganda.

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