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Interview mit Roland Baader

Interview mit Roland Baader aus der Reihe »Streiflichter des Lebens«.

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Archiv Schlagworte: Henryk M. Broder

Mohammed und seine Versteher im Westen

Islam Mohammed Film Ministerverbot

Wie hätten’s denn gern‘? | Mit freundlicher Genehmigung Götz Wiedenroth

Henryk M. Broder, der Quoten-Konservative der Welt, hat sich endlich zu Wort gemeldet:

Bekomme ich eine Einladung zu einem Brunch oder einem Tee am Nachmittag, frage ich vorsichtshalber nach, ob auch Eltern beziehungsweise alleinerziehende Mütter und Väter mit ihren Kindern dabei sein werden. Lautet die Antwort „ja“, bedanke ich mich bei den Gastgebern, dass sie an mich gedacht haben, und bleibe daheim. Denn ich weiß, wie der Brunch oder der Tee am Nachmittag verlaufen wird. Eine Handvoll schlecht erzogener Kinder wird mit dem Essen um sich werfen, über und unter den Tischen toben, die Erwachsenen mit Gebrüll terrorisieren, die ihrerseits nichts unternehmen werden, was die Kleinen in die Schranken weisen könnte, denn dann würden sie nur noch heftiger toben, noch lauter brüllen und noch mehr Schaden anrichten.

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Henryk M. Broder zur Gauck-Islam-Debatte

Im Zuge der Gauck-Islam-Debatte, ob denn nun der Islam (Wulff), oder doch nur die Moslems zu Deutschland gehören, schließt ein treffsicherer Kommentar von Henryk M. Broder in der Tageszeitung »Die Welt« mit den Worten:

Und sobald es moslemische Komiker und Komikerinnen gibt, die mit ihrer Religion so umgehen wie Monty Python mit dem Christentum und Mel Brooks mit dem Judentum, wenn Moslems die Freiheit des Individuums mehr schätzen werden als die Ehre eines Kollektivs, wenn Salman Rushdie nicht mit dem Tod bedroht sondern zu Vorträgen an arabischen Universitäten eingeladen wird, dann wird der Islam zu Deutschland und zu Europa gehören. Wie das Christentum und das Judentum, die Vegetarier und die Fleischesser, die Atheisten und die Agnostiker, wie Angela Merkel und Dolly Buster.

Dem kann, und sollte man nichts hinzufügen.

Artikel:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article106404766/Gaucks-Woche-Wenn-Posse-zum-Trauerspiel-wird.html

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Meinungsfreiheit: Der kranke Diskurs oder »PI-News ist das Produkt der etablierten Links-Medien«

Die neue Wahrheit | Esther Stosch  / pixelio.de

Die neue Wahrheit | Esther Stosch / pixelio.de

Mangels Zeit eigene Artikel zu schreiben, möchte ich dennoch nicht auf das ein oder andere verzichten, was mir aus anderen Blogs zwischen die Finger kommt. So fungiere ich gerne als eine Art alternative Presseschau.

Ein weiterer, absolut empfehlenswerter Beitrag zum Thema Meinungsfreiheit (»Rechtspopulismus«) und der Instrumentalisierung der Linken im Zusammenhang des Norweger Amoklaufes, entdeckte ich auf dem Autorenblog eigentümlich frei. Den Artikel möchte ich hier unkommentiert zitieren:

Reaktionen auf Oslo II: Ursachen verbaler Radikalisierung

von Lion Edler

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Henryk M. Broder gibt Journalistenpreis des Deutschen Kulturrates zurück

Deutscher Kulturrat

Deutscher Kulturrat


Welch ein Mann! Hut ab! Wenn Politiker und Journalisten Blogger auch nur halb so viel Mumm hätten wie Broder …

Zur Vorgeschichte: Thilo Sarrazin wurde letzte Woche aus Kreuzberg rausgemobbt. Es gab natürlich fast nur Zustimmung; so auch (indirekt) vom Geschäftsführer des Kulturrates, welcher Broder zuvor noch einen Journalistenpreis verliehen hat. Broder gab diesen nun in einem offenen Brief, wie gewohnt in KLARTEXT mit folgender Begründung zurück:

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