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Interview mit Roland Baader

Interview mit Roland Baader aus der Reihe »Streiflichter des Lebens«.

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journalistenwatch.com bezieht Stellung

journalistenwatch.com

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Der Gegenwind wider der öffentlich-rechtlichen Meinung formiert sich weiter. Zum Glück gibt es das Internet. Nach unzähligen alternativen Privat- oder Autoren-Blogs gibt es nun ein interaktives Portal namens journalistenwatch.com. Die Domain verrät bereits, warum man auf die .de-Endung verzichtet hat. Das Portal wendet sich an, bzw. gegen die latent manipulierte Berichterstattung. Eine Berichterstattung die so schwer anzugreifen ist, ist sie zwar einerseits bei den Fakten, wird sie doch andererseits, in Anbetracht des Gewichtens, gezielt meinungsbildend eingesetzt. Durch Subtilität zwischen den Zeilen, machmal auch direkt, bekommen wir Bürger tagtäglich unsere Erziehungsration zugeteilt. Das Ende vom Lied ist: Halbwahrheiten und moderne Propaganda; alles ganz legal. Dem will JournalistenWatch nun entgegenwirken. Prominente Unterstützer gibt es auch schon.

An Prominenz sind momentan nur drei Personen aufgelistet, doch die Namen dürften genügen, um die vereinigte Linke bereits aufzuschrecken. Offizielle Unterstützer sind Hans-Olaf Henkel, Vera Lengsfeld und Sabatina James.

Wir Bürger sind dazu aufgerufen mitzumachen. Besondere Journalie-Enten soll der Leser aufspüren und JW mitteilen. Andere Leser können diese wiederum bewerten. Gesucht wird die »Ente des Jahres«. Neben den obligatorischen Kommentaren gibt es noch die Möglichkeit, Leserbriefe zu hinterlassen. Leserbriefe, gerichtet an Medien die entweder online ihre Kommentarbereiche geschlossen halten oder wenn die Leserbriefe erst gar nicht auf den Schreibtischen der Reaktionen oder Chefredakteure landen. Da ich noch ganz neu in dem Portal bin, muss ich mich erst selbst noch ein wenig umschauen.

Das Layout ist sehr aktuell. Verwendung findet ein schickes WordPress-Theme. Es gibt auch jede Menge Features, doch mir ist das ganze Gezappel schon ein bisschen zuviel.

Schau’mer mal, wie sich das Portal entwickelt. Begrüßenswert ist es auf jeden Fall und ein weiterer Sargnagel gegen die linke Meinungsdiktatur und ihre Kamarilla, die immer stärker agierende sog. 4. Macht im Staate.


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