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Interview mit Roland Baader

Interview mit Roland Baader aus der Reihe »Streiflichter des Lebens«.

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TITANIC-Magazin: zwischen Papst, NPD, Klischee und Feigheit

Pope Umbrella

Papst-Witze der TITANIC

Momentan ist jeder dritte Cartoon der Titanic mit dem Papst besetzt, so fühlt es sich zumindest an. Er prangert auf dem aktuellen Titel und ist momentan auch auf dem Start-Cartoon im Web vertreten. Beide sind langweilig. Ohnehin finde ich die Papst-Witze dermaßen abgelutscht, dass mir nur noch ein Gähnen über die Lippen geht. Für einen Nicht-Katholiken und Agnostiker wie mich, sollte da mehr drin sein. Doch was tun, wenn der Witz einfach nicht zündet und offensichtlich bloßes Programm ist? Andererseit zeigt die Titanic wo der Hammer hängen kann. Hervorragend zum Beispiel, die aktuelle NPD-Verarsche mit dem Slogan Gas geben. Und man fragt sich, wie kommt diese Differenz zustande?

Original und Fälschung

Original und Fälschung (TITANIC)

Verweilen wir ein bisschen bei der NPD. Mit dem Berliner Wahlslogan Gas geben!wirbt deren Vorsitzende Udo Voigt derzeit auf den Wahlplakaten. Er ist dabei auf einem Motorrad sitzend zu sehen, wie er gerade am Gashebel dreht. Doch das mit dem Gas ist so eine Sache und die naive Systempresse ist empört und fragt sich ernsthaft, ob es gar unbeabsichtigt von der NPD sein könnte. Nein, konnte es nicht. Denn selbst die tumben Leute der NPD verstehen solche Subtilitäten wie Ironie und Anspielung. Was sie damit allerdings bezwecken oder gar aussagen wollten, bleibt mir trotzdem schleierhaft. Im begleiteten Flyer dieser Partei wird überdies noch ein Kreuzworträtsel angeboten; Lösungswort: Adolf. Naja, zumindest ist die Richtung klar umrissen, in der diese Partei marschieren will und so weiß man wenigstens wo man dran ist. Die Titanic hat das Plakat nun aufgegriffen und investigativ herausgefunden, dass es sich bloß um eine Fälschung handeln kann. Allerdings eine schlechte, mit kleinen, aber immerhin 88 Unterschieden zum Original. So geht Satire!

Der Papst ist schwanger!

Witz komm' raus! (TITANIC)

Aber ok, zugegeben, auch das ist natürlich programmatisch und gehört zum Klischee dessen, was bei der Titanic verarscht werden muss: Die Promis, die Politiker, die Reichen, die Rechten, die Konservativen, die Kirche, der Papst. Zwar macht die Titanic auch Ausnahmen jenseits der Linientreue, doch diese sind selten. Warum nicht mal eine Satire über den Islam? Man hätte sogar die Qual der Wahl, welches Thema man denn nun schon wieder aufgreifen müsse. Doch das wenige was man hierzu bei der Titanic zu Gesicht bekommt, ist meist Ahmadinedschad oder Sultan Erdogan. Bloß politische Führer mit religiösem Hintergrund. Aber wie wäre es denn mal, einen Schritt weiter zu gehen? Themen die nur so danach schreien, durch die Satiremühle gedreht zu werden, und ein erster Schritt wäre gegeben, den Moslems Ironie und Humor näher zu bringen, welchen sie bitter nötig haben. Doch was macht die Titanic? Sie ist feige, zieht den Schwanz ein, geht auf Nummer Sicher, beidient sich des Mainstreams und greift zum Papst, selbst dann, wenn der gerade keinen Furz aus dem Hintern gelassen hat. Oh Mann, Papst-Witze haben einen gaaanz langen Bart, länger als der vom Muselmann.


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32 Antworten zu “TITANIC-Magazin: zwischen Papst, NPD, Klischee und Feigheit”

  1. […] dem Satiremagazin Titanic bergab gehen kann. Zwar haben die linken Einfallspinsel immer schon die »richtige« Seite mehr als die andere gepiesackt, doch war wenigstens Verlass auf ihren Schneid, wenn es um […]

  2. Andy-Mob sagt:

    Schon klar. Ihnen geht es ja nicht um Satire (oder mehr Satire) über den Islam sondern um so genannte „politische Aufklärung“. In dieser Hinsicht kann man es Ihnen auch nicht recht machen.

    Zum geplanten Titelbild: Es geht so. Bettina Wulff ist nicht nackt und der falsche Bart vom falschen Mohammed ist halt eben falsch.
    http://cdn1.spiegel.de/images/image-403444-galleryV9-apkv.jpg

    • Selbst der linke Tagesspiegel schreibt:

      Die „Titanic“ mischt Mohammed mit Bettina Wulff. Das ist vieles, aber eines nicht: Satire. Was die Zeitschrift mit dem Papst gemacht hat, das traut sie sich mit dem Islam nicht.

      • Andy-Mob sagt:

        Ach je… endlich jemand gefunden der Ihnen zu stimmt, aber das von der „Systempresse“. Ist das nicht peinlich?

        Und seit wann ist die denn Experte für Satire? Sie sind es ja auch nicht. Sie sind nur selbsternannter Experte für Islam.

        Aber vielleicht schreiben Sie Ihre Beschwerden an die Titanic-Redaktion. Vielleicht erreichen Sie ja etwas.

      • Andy-Mob sagt:

        Ach ja, es ist wie üblich. Die Pressestimmen und Kommentare sind wie immer extrem pro oder extrem contra. Die einen finden es geschmacklos und/oder gefährlich, den anderen (wie Ihnen) geht es mal wieder nicht weit genug. Wirklich jeder beschwert sich. Man hat es nicht jedem – besser gesagt keinem – Recht gemacht. Damit ist es de facto eine erfolgreiche Satire. Alle diskutieren darüber.

    • Und was soll das sein? Die Quoten-Islamkarikatur? Ach Gottchen, wie niedlich. Dies manifestiert doch nur das, was ich hier die ganze Zeit zum Ausdruck zu bringen versuche. In der nächsten Titanic-Ausgabe soll angeblich Mohhamed auf den Titel. Da bin ich mal gespannt, wieviel Eier die Titanic dann im direkten Vergleich zum Titel zuvor hat.

  3. Andy-Christ sagt:

    Tja was denn nun? Ist der Islam gefährlich und es gibt einen Kulturkampf oder eben nicht und es ist egal ob mehr oder weniger Satire „den Islam“ betreffend erscheint?

    Das Datum ist mir sehr wohl aufgallen, aber um es in Ihren Worten zu sagen: Das macht den Braten auch nicht fett.

    Ja, ich weiß ich werde mich wegen dem Islam noch wundern… wir werden alle noch islamisiert. Das Abendland steht vor dem Untergang. Die Türken stehen wieder vor den Toren Wiens, die Araber kommen von der iberischen Halbinsel her. Nur ein Karl Martell und ein Jan III Sobieski können uns jetzt noch retten… oder ein Kritisator der sich für den Fels in der Brandung hält…

    Ich bin Atheist und sehe jede Religion kritisch. Aber man kann es, trotz aller sozialen und eben religiösen Konflikte auch übertreiben mit seinen Feindbildern….

    • Ja, ich weiß ich werde mich wegen dem Islam noch wundern… wir werden alle noch islamisiert. Das Abendland steht vor dem Untergang.

      Ja, im weitesten Sinne sehe ich das so und die Islamisierung ist nur ein Teil des Räderwerks. Ebenso weiß ich durchaus, Ihnen damit allenfalls ein müdes Lächeln entlocken zu können. Mit den Toren Wiens irren Sie sich. Sie sind bereits hier.

      Ich bin Atheist und sehe jede Religion kritisch. Aber man kann es, trotz aller sozialen und eben religiösen Konflikte auch übertreiben mit seinen Feindbildern….

      Dieses Atheismus-Argument ist eine patentierte Endlosschleife aller sogenannter »kritischen« Kirchenhasser und gleichermaßen Islamversteher. Diese Divergenz will einfach nicht in meinen festgefahrenen »Fels in der Brandung« reingehen. Ach so, ich bin ebenfalls Atheist; oder sagen wir doch eher noch Agnostiker.

      Im übrigen, der Islam dreht gerade mal wieder durch. Aber daran ist ja wie immer der Westen schuld – Kreuzzüge und so. Zum Glück hat der Papst sich noch nicht kritisch dazu geäußert.

      • Andy-Christ sagt:

        Na ja, das mit dem Islamversteher jetzt reine Vermutung Ihrerseits. Auch das ich den Westen für den Islamismus verantwortlich mache, ist jetzte eine Unterstellung ihrerseits.

        Was ich daran verstehe ist nur, dass es eine Kameltreiberreligion ist wie das Christentum und das Judentum. Und auch wenn es derzeit die Tendenz zum fundamentalen Islamismus gibt kann ich nicht jeden Muslim unter Generalverdacht stellen. Und ich kann halt niemand davon abhalten, diesen religiösen Unsinn zu glauben.

        • Was ich daran verstehe ist nur, dass es eine Kameltreiberreligion ist wie das Christentum und das Judentum. Und auch wenn es derzeit die Tendenz zum fundamentalen Islamismus gibt kann ich nicht jeden Muslim unter Generalverdacht stellen. Und ich kann halt niemand davon abhalten, diesen religiösen Unsinn zu glauben.

          Darauf können wir uns gerne nivellieren, wenngelich ich der Meinung bin, dass das Pendel im inhaltlichen Vergleich zw. Bibel und Koran, – ob Unsinn hin oder her – in Bezug zur Gewaltaufrufung per se, ziemlich eindeutig Richtung Islam ausschlägt. Ein nicht unwesentlicher Unterschied beider kamelesquer Religionen.

          Ihre Unterscheidung zwischen Islam und »Islamismus« allerdings, ja sicut et augmentum »fundamentalen Islamismus« betrachte ich wohlwollend als reflexionsartigen Trugschluss tagtäglicher Medienindoktrination.

  4. Andy-Christ sagt:

    Ach lieber „Kritisator“, es ist nicht Aufgabe von Satire sich an diesen vermeintlichen und dummen Kulturkampf zwischen angeblichen Abend- und vermutlichen Morgenland zu beteiligen. Sie mögen ja diesen Kampf propagieren und anheizen wollen, aber für eine solche Polit-Propaganda ist Satire nicht gedacht.
    Abgesehen davon ist die Analyse der reinen Titelbilder von Titanic unzureichend, enthält das Magazin neben weiteren Bilder und diversen Aktionen einiges an Texten. Insofern ist die Behauptung, Titanic würde nur Satire über das Christentum und nicht über Islam oder andere Religionen schlichtweg reine Interpretationssache von Ihnen, der sich auf einem Kreuzzug gegen den Islam befindet.

    • Sie mögen ja diesen Kampf propagieren und anheizen wollen, aber für eine solche Polit-Propaganda ist Satire nicht gedacht.

      Aber genau dagegen protestiere ich doch.

      Titanic würde nur Satire über das Christentum und nicht über Islam oder andere Religionen schlichtweg reine Interpretationssache von Ihnen, der sich auf einem Kreuzzug gegen den Islam befindet.

      Wenn Sie mal auf das Datum des Artikels schauen werden Sie feststellen, dass er noch vor dem letzten großen »Papst-Titanic-Skandal« geschrieben wurde. So ein Zufall aber auch. Aber wie Sie schon sagen, reine Interperetation eines Kreuzzüglers.

      Und was den Islam betrifft, so werden Sie sich noch die Augen reiben.

  5. Ole sagt:

    Tja Kritisator,
    da wurde Ihnen ganz schön Wind aus den Segeln genommen. Jetzt versuchen Sie sich an jedem Halm festzuhalten…
    Vielleicht Recherchieren Sie nächstes mal besser und veruschen mal selbst Satire zu machen, ist gar nicht so leicht wies aussieht.

    Titanic macht was sie will und das ist auch gut so!

    • Tja Ole,
      anbei mein neuster Strohhalm, der aktuelle Titanic-Titel: ganz zufälligerweise mit dem Papst, an dessen Talar ein gelber Urinfleck prangert. Ho ho ho, ist das witzig. Aber vor allem beeindruckt mich die Zivilcourage, mit welcher die Titanic uns allen mal wieder zeigt wo der Hammer hängt: nämlich ziemlich tief.

      http://www.titanic-magazin.de/postkarten.html?&card=15841&cHash=8e9c7e40441f860cea3d11f91966cab3

      P.S. Rechtschreibung und Grammatik sind gar nicht so leicht, wie’s aussieht.

      • Ole sagt:

        Ich sag nur „Inhalte überwinden“ 🙂
        Auch über Humor kann man sich bekanntlich streiten.
        Ich persönlich finde das neue Titelblatt gut, ist eine Metapher dafür das die Kirche zu verkalkt ist für die heutige Zeit und den Anforderungen nicht mehr gerecht werden kann…bzw. wird
        Was meinen Sie mit zivilcourage? Ist das nicht Couragiert genug auf Missstände kirchlicher Art hinzuweisen oder wie soll man das verstehen?

        Gruß,
        Ole

        • Wer ironisch sagt: »Inhalte überwinden«, sollte in der Lage sein, Inhalte zu schaffen, um nicht auf alten Witzen mit Bart rumzukauen zu müssen. Die mittlerweile einfluss- und harmlose Kirche zu kritisieren, ist ja sowas von Mainstream, gehört bereits zum »guten Ton« und ist sicherlich einfacher, als für die Kirche zu streiten, wofür man sich nämlich in unserer linksliberalen Gesellschaft bereits ganz schön warm anziehen muss. Und was bitteschön ist an Kirchenkritik, sofern diese nicht schon völlig überholt ist, couragiert?

          Da gibt es ganz andere und vor allem dringendere religiöse Themen. In Berlin werden bereits Mozart-Oprern (Ideomeo) in vorauseilendem Gehorsam abgesetzt, nur um keinen potentiellen Mohammedaner eventuell zu beleidigen und andererseits wird die mittlerweile völlig dekadente Kirche kritisiert. Außerdem: Welche »Missstände« meinen Sie eigentlich? Die, dass etwa Christen in Afrika tagtäglich Moslems töten und Kirchen zerstören? Oder die, dass Christen 6-jährige Mädchen zwangsverheiraten oder ihre Frauen in Stoffkäfigen halten?

          Zu Ihren »Anforderungen«, denen die Kirche angeblich nicht mehr gerecht sei, antworte ich mit dem kolumbianischen Philosophen Nicolás Gómez Dávila:

          Die Türme der progressiven Kirche von heute hat der Klerus nicht mit dem Kreuz, sondern mit der Wetterfahne geziert.

          Der religiöse Progressismus ist das Bestreben, die christlichen Lehren den von den Nachrichtenagenturen und Werbeagenten favorisierten Meinungen anzupassen.

          In der Absicht, der modernen Welt die Arme zu öffnen, öffnete die Kirche ihr die Beine.

          Früher griffen die Narren die Kirche an, heute reformieren sie sie.

          Ich bin weder gläubiger Christ, noch Kirchengänger, aber die sog. Kirchenkritik ist bloß dekadenter Mainstream und vollkommen lächerlich.

          • Ole sagt:

            1. Salopp gesagt entweder man findet die Kirche gut oder schlecht.
            Menschen kritisieren die Kirche sicherlich nicht weil es ihnen leichter fällt als sie zu verteidigen!
            2. „dekadenter Mainstream…vollkommen lächerlich“!?
            Eine der schlimmsten Sachen die es meiner Meinung nach gibt ist Ignoranz.
            Was lächerlich ist, ist immer wieder der gleiche Spruch:
            Über den Islam würden die nie Witze machen…
            3. Ich meine alle Missstände

            • Ich meine alle Missstände

              Dito! Und wie erklären Sie dann die Disproportion der Islam- vs. Papstkritik von Seiten der Titanic? Nochmals zum mitschreiben: Die Kirche mitsamt ihren Lehren von Nächsteniebe und Demut (ich wüsste nicht, was daran schlecht sein sollte) ist längst perdu und die archaisch-menschenfeindliche Scharia in gleichem Maße auf dem Vormarsch. Wer in aller Welt braucht hier noch die abgehalfterten Papstwitze anno ’68?

              • Ole sagt:

                Ihre erste Frage wurde weiter oben schon beantwortet: Zitat von Panda: „Wir sind ein christlich dominiertes Land. Also richtet sich Kritik zumeist gegen die (eigenen) christlichen Kirchen.“

                In der Bibel finden sie auch Seitenweise Aufforderungen zum Steinigen usw. für fragwürge Gründe. Das Problem hierbei ist die Interpretation. Man muss diese Bücher in Betracht zur heutigen Zeit interpretieren was die Kirche nicht tut. Das ist irgendwie heuchlerisch wie ich finde (Stichwort nächstenliebe).

                Zu Ihrer letzten Frage: Die Jugend braucht diese Witze.

    • Kenne ich. Und weiter? War das alles? Harmlos! Soll ich mal eine Liste von Papst- und Christenkarikaturen der Titanic aufstellen? Pardon, aber totalitäre und menschenverachtende Ideologien haben es weitaus mehr verdient, durch die Satiremühle gedreht zu werden. Da gibt es ganz andere Karikaturisten und im Vergleich dazu, ist die Titanic so harmlos wie ein Witzbold im ZDF bei »Mainz bleibt Mainz«.

      • Panda sagt:

        Da gibt es schon noch einiges mehr. Aber unabhängig davon: Es ist doch lächerlich Satire nach einem Schlüssel zu machen. Die Titanic ist ein freies Satire-Magazin und kann als solches verarschen wen oder was sie wollen. Wenn es einem nicht gefällt, muss man es ja nicht lesen. Auf ein Regime christlicher „Mullahs“ kann ich hierzulande jedenfalls bestens verzichten:

        http://www.titanic-magazin.de/uploads/pics/Vorwahlen_01.jpg

        Wir sind ein christlich dominiertes Land. Also richtet sich Kritik zumeist gegen die (eigenen) christlichen Kirchen. Die Titanic kann dabei deshalb so frech sein, weil wir eine klare Trennung von Kirche und Staat haben. Weil wir Meinungsfreiheit haben. Was Sie wünschen läuft letztlich auf vorauseilenden Gehorsam und Selbstzensur hinaus.

        • Wir sind ein christlich dominiertes Land. Also richtet sich Kritik zumeist gegen die (eigenen) christlichen Kirchen.

          Die sind ja auch dermaßen kritikwürdig mit ihrem faschistoiden Glauben und ihren ständigen Gott-ist-groß-Rufen.

          Weil wir Meinungsfreiheit haben.

          Nein, haben wir nicht. Von Meinungsfreiheit sind wir weit entfernt. Wo leben Sie denn? Was wir haben, ist Political Correctness und vorauseilendes Appeasement.

          Was Sie wünschen läuft letztlich auf vorauseilenden Gehorsam und Selbstzensur hinaus.

          Im Gegenteil! Genau DAS kritisiere ich doch in diesem Artikel weil ich glaube, dies auch bei der Titancic erkennen zu können.

  6. dsfssdfsdf sagt:

    Ich habe keine Ahnung wer Sie sind, und eigentlich ist Ihre Meinung ja auch egal, trotzdem möchte ich Ihnen zu Ihrer Aufklärung ans Herz legen:

    1) http://www.titanic-magazin.de/uploads/pics/card_286015026.gif
    2) http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,583020,00.html

    Zufrieden?

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