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Interview mit Roland Baader

Interview mit Roland Baader aus der Reihe »Streiflichter des Lebens«.

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Meinungsfreiheit: Der kranke Diskurs oder »PI-News ist das Produkt der etablierten Links-Medien«

Die neue Wahrheit | Esther Stosch  / pixelio.de

Die neue Wahrheit | Esther Stosch / pixelio.de

Mangels Zeit eigene Artikel zu schreiben, möchte ich dennoch nicht auf das ein oder andere verzichten, was mir aus anderen Blogs zwischen die Finger kommt. So fungiere ich gerne als eine Art alternative Presseschau.

Ein weiterer, absolut empfehlenswerter Beitrag zum Thema Meinungsfreiheit (»Rechtspopulismus«) und der Instrumentalisierung der Linken im Zusammenhang des Norweger Amoklaufes, entdeckte ich auf dem Autorenblog eigentümlich frei. Den Artikel möchte ich hier unkommentiert zitieren:

Reaktionen auf Oslo II: Ursachen verbaler Radikalisierung

von Lion Edler

„PI-News“ ist das Produkt der etablierten Links-Medien

Seit Wochen wird nun schon in deutschen Medien darüber debattiert, ob Thilo Sarrazin, Henryk M. Broder und die Autoren von „PI-News“ schuld am Massenmord von Oslo und Utøya sind. Weil sie bei Kritik an Muslimen sehr verbalradikal vorgehen, und weil besonders „PI-News“ sich dabei des öfteren unter der Gürtellinie bewegt.

Um meine Meinung dazu vorab zu sagen: Ich finde diese Unterstellungen schlicht lächerlich und verleumderisch, und dies sage ich als jemand, der den Argumenten dieser Islamgegner überwiegend kritisch gegenübersteht. Als vor einer Weile in Athen ein Journalist von Linksextremisten erschossen wurde und eine linksextreme Paketbombe aus Griechenland ins deutsche Kanzleramt geschickt wurde, wies schließlich auch niemand darauf hin, dass die Linkspartei die Systemfrage stellt.

Aber unabhängig davon, ob es so ist, dass Polemiken und mitunter beleidigende Zuspitzungen die Grundlage für Massenmord bilden sollen: Die von den linken Medien geheuchelte Sorge um die Diskussionskultur verweist ja zunächst auf ein Anliegen, welches ich durchaus teile. Denn unabhängig von Oslo ist es nun einmal so, dass allzu pauschales und unfreundliches Draufhauen, zumal bei einem religiösen Thema, sicherlich nicht förderlich für politische Problem-Lösungen ist. Ich kann schon verstehen, wenn Muslime nach Sarrazins „Kopftuchmädchen“-Äußerung oder ungleich schlimmerer Entgleisungen bei „PI-News“ sich nicht gerade wohl fühlen. Was die sich nun erregenden linken Medien aber völlig übersehen: Es schallt von Sarrazin, Wilders & Co lediglich genauso aus dem Wald zurück, wie jahrzehntelang in selbigen politisch korrekt hineingerufen wurde. Man hat völlig vergessen, dass man seit Jahrzehnten Andersdenkende mit Hetzkampagnen verleumdet und diffamiert hat und wundert sich nun, dass diese Andersdenkenden nun komischerweise wütend werden und sich einen zunehmend aggressiven Ton zulegen.

Wenn wirklich die Logik gelten soll, dass aus Worten unweigerlich Taten folgen, dann folgen aus Worten erst recht auch Worte, aus den politisch korrekten Hetzkampagnen folgen also eben als logische Produkte Broder und Sarrazin, oder deutlich radikaler „PI-News“. Die Ur-Quelle des Verfalls der politischen Kultur liegt immer noch bei den linken Medien. Und diese Medien haben immer noch die Macht, somit haben sie es doch selbst in der Hand: Bevor sie von „verbaler Abrüstung“ schwafeln und dabei die Steinschleuder in der Hand von Broder meinen, sollen sie erst mal ihre eigenen Panzer zurückschicken. Der Aufstieg von „PI-News“ und die bei „PI-News“ zum Ausdruck kommende Wut über die Medien hätte der Medienmafia zum Anlass dienen müssen, über eventuell vorhandenes, eigenes Totalversagen nachzusinnen und dies zu analysieren. Dazu gehört auch eine Kuschel-Sprache mit dem Herumreden um den heißen Brei, wobei diese Kuschel-Sprache und die Polemik-Phobie immer nur so lange eingefordert wird, wie es nicht „gegen rechts“ geht. Statt dieser selbstkritischen Analyse prügelt man nun mit Schaum vor dem Mund auf das selbst produzierte Symptom „PI-News“ ein und unterbietet dabei durchaus das Niveau von den schlechteren „PI-News“-Artikeln. Denn der Generalverdacht gegen die Islamkritiker-Szene ist genauso daneben wie der Generalverdacht gegen Moslems nach islamistischen Terroranschlägen.

Der eigentliche, hinter der Islam-Scheindebatte steckende politische Kern der Erregung liegt nämlich zudem in den Integrationsproblemen mit Zuwanderern. Und wer auf das Aussprechen von Integrationsproblemen und Ausländerkriminalität sowie auf die Forderung nach einer härteren Linie in dieser Frage lediglich mit Volksbeschimpfung reagiert („Rassismus“, „Islamophobie“, „rechtsradikal“), und ansonsten zu dem Unbehagen nichts sagt außer „nicht hilfreich“, der braucht sich nicht über das „rasende Bürgertum“ zu wundern, welches Hans-Ulrich Jörges im „Stern“ nun entdeckt haben will. Das Bürgertum rast umso mehr, da es nicht nur beim Integrationsthema, sondern auch in allen anderen Politikbereichen bei abweichender Meinung sofort beschimpft und verleumdet wird („frauenfeindlich“, „menschenverachtend“, „europafeindlich“, „nationalistisch“,…). Martin Hohmann, Roland Koch, Eva Hermann – alles schon vergessen, welche Hasskampagnen die Medien vom Stapel ließen, und welche Schikanen sie gegen Andersdenkende anwandten, bevor sie sich nun über die bürgerliche Raserei wunderten? Das Bürgertum fängt ja nicht einfach ohne Grund zu rasen an. Die Raserei liegt auch nicht am „Komplexitätsdruck“ oder an den „komplexen modernen Anforderungen einer globalisierten Welt“, denn die Welt war vor Jahrhunderten auch nicht viel weniger kompliziert als heute. Warum auch? Wenn dieser politisch korrekte Meinungsterror außerdem so weit geht, dass linksextreme Gewalt gegen „Islamophobe“ oder „Rechtspopulisten“ von Medien und Politik verharmlost oder mit augenzwinkernder Sympathie bedacht wird, dann erzeugt dies ebenfalls Raserei.

Sarrazins Anhänger sind in der Mehrzahl mit Sicherheit nicht Leute, die sich vor allem als „Islamkritiker“ verstehen. Es sind vielmehr Leute, die der Auffassung sind, dass durchaus nicht jeder Goldkettchen-Träger in Kreuzberg eine kulturelle Bereicherung darstellt, und dass man bei der Einwanderungspolitik daher durchaus schärfer selektieren sollte. Vor allem sind es Leute, die es satt haben, sich andauernd als Rassisten, Nazis, Chauvinisten, Rechtspopulisten, Europafeinde oder sonstwas beschimpfen und verleumden zu lassen. Die legendäre „BILD“-Schlagzeile zur Sarrazin-Debatte am 4.September 2010 bezog sich eben nicht auf den Islam, sondern lautete: „BILD kämpft für die Meinungsfreiheit – das wird man ja wohl noch sagen dürfen“. Folgende Aussagen, die man noch sagen dürfen müsse, listete die „BILD“ auf Seite 1 auf: „Wer Arbeit ablehnt, verdient keine Stütze“, „Kinderschänder gehören für immer weggesperrt“, „Zu viele junge Ausländer sind kriminell“, „Wer nichts gelernt hat, soll hinterher nicht jammern, dass er keinen Job bekommt“, „Ausländer, die sich nicht an unsere Gesetze halten, haben hier nichts zu suchen“, „Auf den Schulhöfen muss Deutsch gesprochen werden“, „Nicht wir müssen uns den Ausländern anpassen, sondern sie sich uns“, „Ich will mich nicht dafür entschuldigen müssen, ein Deutscher zu sein“, sowie „Wer arbeitet, darf nicht der Dumme sein“. Islam? Fehlanzeige! Stattdessen kommt dreimal das Wort „Ausländer“ vor. Hierzu bedenke man, wie der „Stern“ vom vergangenen Donnerstag den Hamburger Verfassungsschutz-Präsidenten Manfred Murck zitiert: „Der Islam ist zum negativen Symbol geworden. Dabei geht es weniger um Religion als um Fremdenfeindlichkeit. „Genauer gesagt geht es bei den Sarrazin-Anhängern überwiegend um das, was als „Fremdenfeindlichkeit“ definiert wird: nämlich das Unbehagen gegen einen asozialen, und eben nun mal überdurchschnittlich häufig ausländischen Straßenpöbel, dessen Verhalten mit Verweis auf Rechtsextremismus tabuisiert oder von deutschen Medien auch mal als berechtigte Reaktion auf die Spießigkeit deutscher Rentner legitimiert wird.

Sarrazin selbst beklagte sich darüber, auf die Rolle des Islam-Kritikers reduziert zu werden, wo doch die Muslime nur in einem einzigen Kapitel seines Buchs die Hauptrolle spielten, daneben behandelt sein „Deutschland schafft sich ab“ auch ganz andere Themen wie Bildung, Sozialpolitik und Demographie. Allerdings spielen die speziellen Integrations-Probleme von Türken und Araber beim Volk eine Rolle, aber deren Religiosität ist nicht der Fokus. Das Volk will diese speziell türkisch-arabischen Probleme ansprechen, jedoch keinen Kampf gegen Religionen führen. Erst die Medien und die Politik machten aus der Sarrazin-Debatte quasi ziemlich künstlich eine Islam-Debatte. Denn diese Eliten sind stets darauf aus, der Mehrheit der Deutschen fremdenfeindliche Tendenzen in die Schuhe zu schieben oder sie haben zumindest eine hysterische Angst vor diesen angeblich mehrheitsfähigen fremdenfeindlichen Tendenzen. Diese Umwandlung der Sarrazin-Debatte in eine Islam-Debatte geschah allen voran durch Christian Wulff, der seine Rede zum Tag der deutschen Einheit am 3.Oktober 2010 praktisch zur Pro-Islam-Rede machte. Woraufhin dann erst die „BILD“-Zeitung fragte: „Warum hofieren Sie den Islam so, Herr Präsident?“

Die Frage der „BILD“ ist im übrigen durchaus richtig gestellt. Denn genau das ist eben das Problem, welches das Sarrazin-Publikum auf die Palme bringt: die Hofierung von allem, was aus fremden Ländern und Kulturen kommt, und gleichzeitig die permanente Geißelung Deutschlands („typisch deutsch“, „Land der Täter“). Dabei ist die Islam-Hofierung nur ein Aspekt neben der Hofierung anderer Kulturen. Denn es ist eine Sache, dass die Argumente der Islamgegner überwiegend Unsinn sind und diese auch zum Teil unverantwortlich über den Islam herziehen.

Eine andere Sache ist es, dass es ebenso unangebracht ist, dauernd zu betonen, wie lieb wir uns alle mit den Moslems haben, und wie zentral die angeblich so schreckliche und weit verbreitete „Islamophobie“ sei. Beispielsweise ist eine „Islamkonferenz“ vollkommen überflüssig. Es gab ja sogar eine sogenannte „Junge Islamkonferenz“, deren einziger Zweck es war, den Jugendlichen einzutrichtern, wie toll der Islam ist. In Studien von dubiosen linken Soziologen wird es mit geschickt manipulierten Frage-Formulierungen als Ausweis von „Islamophobie“ ausgelegt, wenn man sagt, dass der Islam keine „bewundernswerte Kultur“ hervorgebracht habe. Es herrscht also Zwang zur Islam-Bewunderung. Umgekehrt würde natürlich niemand den Vorwurf der Deutschenfeindlichkeit erheben, wenn jemand meint, die Deutschen hätten keine „bewundernswerte Kultur“ hervorgebracht, und zwar zu Recht nicht. Aber solche Studien sollen eben krampfhaft den Deutschen Islamophobie, Fremdenfeindlichkeit et cetera anhängen. Ähnlich wie in der DDR der Antifaschismus als aufgezwungene Staatsdoktrin nur Rechtsextremismus beförderte, so befördert auch in der BRD die aufgezwungene Islam-Liebe erst die Islamfeindlichkeit, und die aufgezwungene Xenophilie befördert Fremdenfeindlichkeit. In der DDR und der BRD war beziehungsweise ist es gleichermaßen die Verleumdung ganzer Bevölkerungsschichten als „faschistisch“ beziehungsweise „islamophob“, die die Wut auf die Eliten und auf Randgruppen erst schürt. Die Leidtragenden der jeweiligen linken Staatsideologie in DDR und BRD sind die Ausländer beziehungsweise Moslems, die freilich gar nichts für das ganze Grauen können. Weil sie dies jedoch nicht erkennen, igeln sich Viele in einseitigem Selbstmitleid ein.

Zu dieser aus der deutschen Geschichte bedingten Mischung aus Xenophilie und Deutschenfeindlichkeit gehört eben auch, dass die Kritik an Sarrazin trotz häufiger inhaltlicher Berechtigung bei allem Verständnis nun wirklich unbestreitbar in einer völlig überzogenen Form geäußert wurde. Und diese Klage kann man eben auch nicht einfach damit abtun, dass man bei scharfer Polemik auch mit scharfer Kritik rechnen müsse. Kein Satz von Sarrazin rechtfertigt es auch nur annähernd, ihn als „Nazi in Nadelstreifen“ zu betiteln (Ayman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland), ihm den Eintritt in die NPD zu empfehlen (Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden) oder sich beim Kommentar in einer saublöden Auschwitz-Anspielung zu erschöpfen (Margot Käßmann, evangelische Pfarrerin). Es ist kein Wunder, dass solche unglaublichen, verleumderischen Dauer-Beschimpfungen eine Gegen-Bewegung auslösen, in der sich ein „rasendes Bürgertum“ entwickelt. Doch die Medien, die sich nun über „PI-News“ empören, haben sich nie oder selten über die eben genannten unfassbaren drei Entgleisungen von Mazyek, Kramer oder Käßmann empört, vielmehr haben sie selbst ähnliche Entgleisungen vom Stapel gelassen. Beim Blick zu „PI-News“ schauen sie in den Spiegel. In der Sarrazin-Debatte gab es somit nur zwei Lager, entweder man war für Sarrazin oder dagegen. Kaum ein Artikel eines relevanten Mediums, der Zwischentöne eingenommen hätte. Zwischentöne und Maßhalten sind in diesem unsäglichen deutschen Meinungsklima wahrlich kaum möglich. Entweder hat Sarrazin Recht oder alle Sarrazin-Fans sind rechtsradikal, dazwischen gibt es fast nichts.

Nach dem Schweizer Minarett-Verbot per Volksabstimmung schrieb Bernd Zeller in der „Achse des Guten“, es deute „doch alles darauf hin“, dass „das stärkste Motiv der Schweizer, gegen den Islam zu votieren, darin lag, deutsche Kommentatoren zu ärgern. “ Genauso sehe ich das auch. Ebenso wie beim Schweizer Minarett-Verbot, so hat der Wutbürger auch beim Kauf der 1,4 Millionen Sarrazin-Bücher die islamkritische beziehungsweise anti-islamische Komponente lediglich duldend in Kauf genommen. Die eigentliche Wut richtete sich hier ebenfalls gegen die Political Correctness und dem, was man „Multikulti“ nennt. Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz erklärte während der Sarrazin-Debatte im Fernsehen bei Anne Will: „Ich bin fest davon überzeugt, dass das eine Art Geschichtszeichen ist, dieses Buch von Sarrazin (…). Die Leute lassen sich nicht länger für dumm verkaufen (…). Ob das nun geschickt war, ob es Krawall war, ob es vielleicht auch rassistisch war, spielt gar keine Rolle. Das Entscheidende ist, dass die Leute nicht mehr bereit sind, sich von der politischen Klasse und von besonders arroganten neuen Jakobinern – auch in den Feuilletons, den Mund verbieten zu lassen. “ Und Mancher nimmt bei dieser Wut eben auch manche anti-islamische Entgleisung bei „“PI-News““ in Kauf und gelangt so zu diesem Blog.

Was soll der Wutbürger auch vor lauter medialer Verzweiflung sonst lesen als unter Anderem „PI-News“? Die politisch korrekte Indoktrination, Gehirnwäsche und Verleumdung Andersdenkender in den Kartellmedien ist schließlich nicht zum Aushalten, also wird eben der Pi-Blog geöffnet. Zumal wenn der Wutbürger mit seinen Beiträgen in den Kommentarspalten von „Spiegel online“ oder bei der „Welt“ schamlos zensiert wird. Auch der anti-islamische Blogger Fjordman beklagte in einem Interview, dass seine Ansichten in Leserbriefspalten zensiert worden seien. Wenn man keine freien Debatten zulässt, dann stoßen eben Andere in die Lücke und dann wird politische Radikalisierung erzeugt, so einfach ist das – selbst schuld! Die noch schlichteren Gestalten landen dann im übrigen als Resultat dieser politisch korrekten Arroganz, Verleumdung und Gehirnwäsche frustriert bei der NPD, auch hier wird über ein selbst verursachtes Problem geschimpft.

Ich kenne so manche bürgerlich denkende Leute, die mit ihren Sitten meilenweit von den unterirdischen Beiträgen mancher PI-Kommentatoren und teilweise auch von ihrer anti-islamischen Einstellung entfernt sind, und die mir trotzdem schon mal Links zu diesem Blog geschickt haben. Dass man solchen Blogs bezüglich seiner Aussagen auch einen gewissen Glaubwürdigkeits-Vorschuss entgegenbringt, sollte die Kartellmedien auch nicht wundern. Also hält es Mancher dann auch zunächst einmal für glaubwürdig, wenn ein solcher Blog die Kriminalitätsraten von arabischen und türkischen Zuwanderern mit der Religion erklären. Denn den politisch korrekten Kartellmedien glauben Millionen von Menschen schon lange kein Wort mehr, sie gehen daher davon aus, dass die Vertreter einer „politisch unkorrekten“ und entgegengesetzten Auffassung so falsch gar nicht liegen können. Das haben sich die Kartellmedien aber selbst zuzuschreiben. Wenn also „PI-News“ schuld an Oslo sein soll, dann sind es im davor liegenden Glied der Kausalkette „taz“ und „Spiegel“ ebenso.

08. August 2011

Info:

ef Online – Reaktionen auf Oslo II


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